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Mit „The Last of Us“ hat HBO, so ist es vielerorts zu hören, die perfekte Videospielverfilmung geschaffen. Während die neun Folgen vereinzelt herausragende Momente präsentieren, trübt eine Frage doch den Sehgenuss von Tobias Jureczko, Nils Rüther und Christopher Hechler: Was ist eigentlich eine gute Videospielverfilmung – und brauchen wir so etwas überhaupt? Das Cinelog-Team diskutiert in dieser Folge, ob das reine Adaptieren eines bereits bekannten Stoffes als Qualitätsmerkmal ausreicht, inwiefern uns der Controller in der Hand gefehlt hat und ob „The Last of Us“ nun das beschworene Meisterwerk geworden ist oder nicht.

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