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Mit „Citizen Kane“ schrieb Orson Welles in 1941 Kinogeschichte: Das Debüt des damals noch 24-Jährigen gilt unter Kritikern bis heute als einer der wichtigsten und besten Filme aller Zeiten und zog zum Zeitpunkt der Veröffentlichung manche Kontroverse nach sich. Tobias Jureczko und Christopher Hechler blicken gemeinsam auf ein Werk, das auch 80 Jahre nach Kinostart noch modern, wegweisend und in all seiner Detailverliebtheit konsequent durchdacht ist. Nach der Besprechung über das filmische Handwerk, die verschiedenen Lesarten des Films und die Frage nach dem Wirken von „Rosebud“, geht es in einem kurzen Exkurs außerdem über David Finchers „Mank“ und die Oscars 2021.

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