• Love, Death & Robots – Volume 2

    Die erste Staffel der Anthology-Serie „Love, Death & Robots“ aus dem Hause Netflix machte sich viele Fans. David Fincher sagte sogar, dass für ihn als Produzenten ein Traum in Erfüllung gehe. Grund genug, einen genaueren Blick auf die 2. Staffel von Love, Death & Robots zu werfen. In der neuesten Folge Cinelog sprechen Christopher Hechler, Tobias Jureczko und Nils Rüther über technische Raffinesse und verschenktes Potenzial der zweiten Staffel.

  • The Rental

    In Dave Francos Regiedebüt „The Rental – Tod im Strandhaus“ treffen Seifenoper und Home-Invasion-Horror in weitestgehend misslungener Kombination aufeinander – wenn da nicht die letzten paar Minuten wären, die in unsere Besprechung zum Film zwei spannenden Lesarten offenbaren. Christopher Hechler, Tobias Jureczko und Nils Rüther reden in der neuen Folge Cinelog über versteckten Horror in Ferienhäusern, alternative Herangehensweisen an den Killer des Films und die Frage danach, was nicht alles bei „The Rental“ hätte sein können.

  • Growl – Er riecht deine Angst

    Die seit einem tragischen Autounfall querschnittsgelähmte Elena zieht gemeinsam mit ihrem Vater und Hund Artos, der ihr bei alltäglichen Aufgaben helfen soll, in ein neues Zuhause. Als Elenas Vater plötzlich verstirbt und Artos von einer Fledermaus gebissen und daraufhin tollwütig wird, befindet sich Elena in einer misslichen Lage – und eine interessante Perspektive auf klassischen „Home-Invasion-Horror“ nimmt ihren Lauf. In der neuen Folge Cinelog sprechen Christopher Hechler, Tobias Jureczko und Nils Rüther über „Growl“ von José Luis Montesinos.

  • 80 JAHRE CITIZEN KANE

    Mit „Citizen Kane“ schrieb Orson Welles in 1941 Kinogeschichte: Das Debüt des damals noch 24-Jährigen gilt unter Kritikern bis heute als einer der wichtigsten und besten Filme aller Zeiten und zog zum Zeitpunkt der Veröffentlichung manche Kontroverse nach sich. Tobias Jureczko und Christopher Hechler blicken gemeinsam auf ein Werk, das auch 80 Jahre nach Kinostart noch modern, wegweisend und in all seiner Detailverliebtheit konsequent durchdacht ist. Nach der Besprechung über das filmische Handwerk, die verschiedenen Lesarten des Films und die Frage nach dem Wirken von „Rosebud“, geht es in einem kurzen Exkurs außerdem über David Finchers „Mank“ und die Oscars 2021.

  • Zack Snyder’s Justice League: Comeback des DCEU?

    Als „Justice League“ von Joss Whedon vor rund vier Jahren im Kino startete, waren Fans, Kritiker und das verantwortliche Studio gleichermaßen enttäuscht – der Film war letztendlich ein finanzieller Flop und führte das noch junge DC Extended Universe zu einem frühen Ende. Die Rufe nach dem „Justice League“-Film, den Zack Snyder ursprünglich drehen wollte, bevor er das Projekt verlassen und an Whedon abgeben musste, wurden immer lauter und in diesem Jahr – zur Freude vieler Fans – in knapp vier Stunden Superhelden-Action umgesetzt. „Zack Snyder’s Justice League“ heißt die neue Schnittfassung, die sich Tobias Jureczko, Nils Rüther und Christopher Hechler einmal genauer angeschaut haben um darüber zu sprechen, welche Rolle…

  • Retrospektive: Die Alien-Reihe – Teil 3

    Über 30 Jahre und insgesamt drei Sequels brauchte es, bis Ridley Scott, dessen „Alien“ von 1979 die Xenomorph-Saga ins Rollen brachte, wieder die Regie für einen Teil des Franchise übernahm. „Prometheus“ (2012) ist allerdings keine Fortsetzung, sondern der Auftakt zu einer Reihe von Prequel-Filmen, die sich der Entstehung der Aliens widmen. Die Neuausrichtung der Reihe stoß viele Fans vor den Kopf, selbst der fünf Jahre später folgende „Alien: Covenant“ (2017), der zwar als Fortsetzung zu „Prometheus“ ins Kino kam, sich aber an alten Tugenden der Reihe bediente, wurde mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Im (vorläufig) letzten Teil der Cinelog-Retrospektive zum „Alien“-Franchise reden Tobias Jureczko und Christopher Hechler unter anderem über den…

  • Retrospektive: Die Alien-Reihe – Teil 2

    Nachdem sich im ersten Teil unserer großen „Alien“-Retrospektive die ersten beiden Filme des Franchise als wahre Klassiker in ihrem jeweiligen Genre präsentiert haben, geht es nun im zweiten Teil weiter mit den weniger gut gelungenen Fortsetzungen im Xenomorph-Universum: „Alien 3“ (1992) von David Fincher und „Alien: Resurrection“ (1997) von Jean-Pierre Jeunet. Tobias Jureczko und Christopher Hechler sprechen über gute Ideen, Filme ohne Vision, dem Sprung hin zur Horror-Komödie, Ellen Ripleys tragisches Ende, die Sackgasse, in die sich das Franchise manövriert hat - und Neill Blomkamp.

  • Retrospektive: Die Alien-Reihe – Teil 1

    Nach der Reise des John Rambo und dem Blick auf ein wenig gelungenes "Total Recall"-Remake, ist es endlich wieder an der Zeit für eine neue Retrospektive bei Cinelog. In insgesamt drei Teilen schauen sich Tobias Jureczko und Christopher Hechler die " Alien"-Reihe etwas genauer an und sprechen über die Höhen und Tiefen des Franchises, Ellen Ripleys Werdegang zur Heldin, das Design der Xenomorphs und letzten Endes auch die Frage nach der Bedeutung, die ein "Alien"-Film heute noch hat. In diesem ersten Teil geht es um den Film, der alles begründete und den, der sich als eine der besten Fortsetzungen aller Zeiten entpuppen sollte: " Alien" von Ridley Scott (1979) und…

  • Perspektive: Die Kontroverse um Cyberpunk 2077

    Über acht Jahre nach der Ankündigung stand „Cyberpunk 2077“ am 10. Dezember 2020 endlich für PS4, Xbox One und PC in den Läden. Auf erwartungsgemäß überdurchschnittlich positive Reviews folgte für viele Fans jedoch schnell das böse Erwachen: Auf den jetzt Last-Gen-Konsolen ist „Cyberpunk 2077“ kaum spielbar – womit die Flut an Negativschlagzeilen, die das Spiel seit Launch begleiten, erst beginnen sollte. Von langen Crunch-Phasen für die Entwickler, über die bewusste Vorenthaltung der PS4- und Xbox One-Versionen bis hin zur unkoordinierten Rückgabe-Aktion, an deren Ende Sony den Stecker zog und das Spiel aus dem hauseigenen PlayStation-Store entfernte – der gute Ruf, den sich CD Projekt Red über Jahre hinweg aufgebaut hatte,…

  • Jahresrückblick 2020

    Nicht mehr lange und ein ebenso merkwürdiges wie viel zu langes Jahr  geht zu Ende. Weniger Kino, weniger Filme, die Welt im Stillstand – weil  das ein oder andere Popkulturelle Ereignis aber doch besprochen werden  will, haben Nils Rüther, Tobias Jureczko und Christopher Hechler die  letzten zwölf Monate noch einmal revue passieren lassen und sich ihre  Film-, Serien- und Gaming-Highlights aus 2020 zur Brust genommen.